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Publiziert am 24. April 2014 im 20 Minuten

..........Wie eine aktuelle Studie von Vier Pfoten belegt, stammten die gekauften Welpen oft aus Tschechien, Ungarn und Rumänien. Dort werden die Hunde in Massenzuchtanlagen unter schlimmsten Bedingungen regelrecht produziert und zu Spottpreisen exportiert. Ausweisdokumente und Impfungen würden oft gefälscht und die Welpen ihren Müttern viel zu früh weggenommen und auf tagelange Transporte quer durch Europa geschickt, so Chantal Häberling von Vier Pfoten.

Viele Welpen sind schon todkrank, wenn sie hier ankommen.

Ich gönne jedem Welpen, aus solchen Käufen, das Glück auf einen guten Platz. Aber durch Mitleidkauf Platz machen für weitere Produktion???????


Publiziert am 8.3.2012 im Blick


Pub. 2.9.2009 im 20 Minuten

Verwurmt und geschwächt
Tierschützer locken Hundehändler in Falle
Illegale Welpenhändler aus Ungarn sind auf einem Parkplatz im grenznahen deutschen Waldshut in eine Falle des Schweizer Tierschutzes (STS) getappt. Statt des angeblichen Käufers wartete am vergangenen Samstag die Polizei am ausgemachten Treffpunkt.
Die Polizisten konfiszierten im grenznahen Waldshut-Tiengen (D) zwei kleine Beagle- und drei Havaneser-Welpen, die weder dem gesetzlichen Mindestalter entsprachen noch gegen Tollwut geimpft waren. Die Welpen seien von der über zwölfstündigen Reise von einer ungarischen Vermehrungsstätte nach Waldshut völlig erschöpft und ausgemergelt gewesen, heisst es. Die Polizei ermittle nun weiter gegen die illegalen Hundehändler.

Der STS hatte auf ein Inserat der Händler im Internet reagiert und warnte Interessenten vor solchen Angeboten. Vielfach stammten die Tiere, die zu Dumpingpreisen im Internet feilgeboten würden, aus osteuropäischen Ländern, wo sie unter schlechten Bedingungen gehalten würden. Völlig verwurmt und stark geschwächt werden die Welpen viel zu früh von der Mutter getrennt und durch ganz Europa transportiert, wie der STS weiter schreibt. Die Käufer bezahlten im Nachhinein ihr Lehrgeld: Die Tiere seien meist schlecht sozialisiert und nicht selten verhaltensgestört.


Vor dem Welpenkauf

Bekanntlich sind Hundewelpen alle sehr, sehr süss. "Oh wie süss!" ist immer ein schlechtes Motiv für einen Hundekauf. Wer sich klar macht, dass ein Hund keine Sache ist, die man besitzt und kauft wie einen Fernseher, ist schon auf einem guten Weg. Ein Hund ist ein lebendiges Wesen, für das man die Verantwortung viele Jahre tragen wird.

Man sollte sich nicht vom äusseren Erscheinungsbild beeinflussen lassen.


Augen auf beim Welpenkauf!

Wir wünschen uns, dass diese sensationelle Rasse bleibt, wie sie ist.
Alles Daruntergemischte schadet dem Havaneser. 


Lassen Sie sich die "Zuchtstättenkontroll"-Formulare zeigen!

Vor dem Welpenkauf sollte man sich verschiedene Zuchtstätten genau ansehen.

Eine Abstammungsurkunde allein ist keine Garantie für eine seriöse Zucht. Lassen Sie sich nichts einreden. Lassen Sie sich Zeit. Überzeugen Sie sich selber.

Kaufen Sie nie einen Hund aus Mitleid.

Vergleichen Sie verschiedene Züchter.

Sehen Sie sich den Lebensraum der Welpen genau an.
Innen- wie Aussenbereiche. Ist genügend Platz für die Tiere vorhanden?
Achten Sie besonders auf die Sauberkeit des Umfeldes.

Sehen Sie sich die Welpen zusammen mit der Mutterhündin an.

Kaufen Sie keinen Welpen, wenn keine Mutterhündin da ist, diese sich nicht unbefagen anfassen lässt, oder die Mutter aggressiv zu ihren Jungen oder zu den Besuchern ist.

Kaufen Sie nur einen gechipten und geimpften Welpen. Verlangen Sie für den Welpen einen korrekt ausgefüllten Impfpass.

Nehmen Sie nie einen Welpen vor der 10. Lebenswoche mit.

Auf keinen Fall ein Kauf auf einem Parkplatz.

Nehmen Sie den Züchter in seine Pflicht und halten Sie den Kontakt zu ihm immer aufrecht.

Fixieren Sie besondere Absprachen schriftlich. Dies soll auch beim Kauf von erwachsenen Hunden gelten. 


Stellungnahme zu den Amateuren

Jeder Verkauf eines Hundes, der als "Havaneser" ausgegeben wird, ohne die dazugehörigen, anerkannten Papiere (d.h. ohne das Logo der SKG und/oder der FCI), gilt als Verkauf eines Hundes, der nicht nach den geltenden Regeln des Rasseclubs gezüchtet wurde, und stellt somit einen Gesetzesverstoss dar (Gesetzgebung über den unlauteren Wettbewerb) und kann gerichtlich belangt werden.